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GHS Global Harmonisierte System
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GHS
Das GHS ist ein System der Vereinten Nationen (UN) gefährliche Chemikalien zu identifizieren und deren Benutzer über Gefahren durch Standard-Symbole und Sätze auf der Verpackung durch Etiketten und durch Sicherheitsdatenblätter (SDS) zu informieren.
Das Global Harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien ist die Grundlage für die Schaffung eines weltweit einheitlichen Systems der Gefahrenkommunikation zur Verbesserung des Schutzes der menschlichen Gesundheit und der Umwelt. GHS führt die zur Zeit unterschiedlichen Regelungen zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien für den Umgang (Gefahrstoffe) und für den Transport (Gefahrgüter) zusammen. In der Europäischen Union erfolgt die Umsetzung von GHS mit einer neuen EU-Verordnung. Dazu wurde am 27. Juni 2007 von der EU-Kommission ein entsprechender Verordnungsentwurf vorgelegt. Ziel war es, GHS in der Europäischen Union ein Jahr nach dem Inkrafttreten der neuen Chemikaliengesetzgebung, d.h. Ende 2008 einzuführen.
CLP-Verordnung Dieses GHS-System wurde am 16.12.2008 mit der EG-Verordnung Nr. 1272/2008, namentlich: Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (Regulation on Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures) - CLP-Verordnung - in die EU eingeführt. Die CLP-Verordnung trat am 20.01.2009 in Kraft und gilt seitdem europaweit. Die Empfehlungen der UN mit ihrem GHS-System wurden zwar nicht vollständig, jedoch weitgehend von der EU übernommen. Chemische Stoffe sind gemäß dem neuen EU-Verordnungsentwurf spätestens bis zum 01. Dezember 2010 nach GHS einzustufen und zu kennzeichnen. Für Gemische gilt eine Übergangsfrist bis zum 01. Juni 2015. Nach Beendigung der Übergangsfristen ist die neue Einstufung und Kennzeichnung nach GHS verbindlich.
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Alt:
Gemäß EU-Richtlinie
Gefahrensymbole und Klassifikation
Diese Symbole verlieren für Gemische 2015 ihre Gültigkeit
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Neu:
Global Harmonisierte System“ (Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals – GHS) zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
Diese Symbole sind bis 2010 rechtsverbindlich einzuführen.
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Beispiele für Wirkung
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Sicherheitshinweis
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E explosionsgefährlich
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GHS01
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Explodieren durch Feuer, Schlag, Reibung, Erwärmung; Gefahr durch Feuer, Luftdruck, Splitter.
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Nicht reiben oder stoßen, Feuer, Funken und jede Wärmeentwicklung vermeiden.
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O brandfördernd
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GHS02
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Sind entzündbar; Flüssigkeiten bilden mit Luft explosionsfähige Mischungen; erzeugen mit Wasser entzündbare Gase oder sind selbstentzündbar.
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C ätzend
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GHS03
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Wirken oxidierend und verstärken Brände. Bei Mischung mit brennbaren Stoffen entstehen explosionsgefährliche Gemische.
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GHS04
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Gasflaschen unter Druck können beim Erhitzen explodieren, tiefkalte Gase erzeugen Kälteverbrennungen.
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F leichtentzündlich
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GHSß5
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Zerstören Metalle und verätzen Körpergewebe; schwere Augenschäden sind möglich.
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Kontakt vermeiden; Schutzbrille und Handschuhe tragen. Bei Kontakt Augen und Haut mit Wasser spülen.
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F+ hochentzüdlich
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GHS06
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Führen in kleineren Mengen sofort zu schweren gesundheitlichen Schäden oder zum Tode.
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Nicht einatmen, berühren, verschlucken. Arbeitsschutz tragen. Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Stabile Seitenlage.
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T giftig
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GHS07
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Führen zu gesundheitlichen Schäden, reizen Augen, Haut oder Atemwegsorgane. Führen in größeren Mengen zum Tode.
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T+ sehr giftig
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GHS08
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Wirken allergieauslösend, krebserzeugend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend und fruchtschädigend oder organschädigend.
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Vor der Arbeit mit solchen Stoffen muss man sich gut informieren; Schutzkleidung und Handschuhe, Augen- und Mundschutz oder Atemschutz tragen.
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Xn gesundheitsschädlich /
Xi reizend
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GHS09
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Sind für Wasserorganismen schädlich, giftig oder sehr giftig, akut oder mit Langzeitwirkung.
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Nur im Sondermüll entsorgen, keinesfalls in die Umwelt gelangen lassen.
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Umweltgefährtend
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bei geringer Gefährdung
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bei hoher Gefährdung
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28 Gefahrenklassen (Klassifizierung in Verordnung EG Nr. 1272/2008 in Anhang I
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Physikalisch-chemische Gefahren 2.1 Explosive Stoffe/Gemische und Erzeugnisse mit Explosivstoff 2.2 Entzündbare Gase 2.3 entzündbare Aerosole 2.4 Oxidierende Gase 2.5 Gase unter Druck 2.6 Entzündbare Flüssigkeiten 2.7 Entzündbare Feststoffe 2.8 Selbstzersetzliche Stoffe oder Gemische 2.9 Pyrophore (selbstentzündbare) Flüssigkeiten 2.10 Pyrophore Feststoffe 2.11 Selbsterhitzungsfähige Stoffe oder Gemische 2.12 Stoffe oder Gemische, die bei Berührung mit Wasser entzündbare Gase abgegeben 2.13 Oxidierende Flüssigkeiten 2.14 Oxidierende Feststoffe 2.15 Organische Peroxide 2.16 Auf Metalle korrosiv wirkende Stoffe
Gesundheitsgefahren 3.1 Akute Toxizität: oral (Aufnahme über den Mund), dermal (Haut) oder inhalativ (Einatmen) durch Gase/Dämpfe/Stäube Kategorie 1 oral (mittlere tödliche Dosis LD-50 oral bis 5 mg/kg Körpergewicht) Kategorie 2 oral (mittlere tödliche Dosis LD-50 oral über 5 bis 50 mg/kg Körpergewicht) Kategorie 3 oral (mittlere tödliche Dosis LD-50 oral über 50 bis 300 mg/kg Körpergewicht) Kategorie 4 oral (mittlere tödliche Dosis LD-50 oral über 300 bis 2000 mg/kg Körpergewicht) 3.2 Ätz-/Reizwirkung auf die Haut Kategorie 1A-C (schwere Verätzungen der Haut und Augenschäden) Kategorie 2 (Hautreizungen)
3.3 Schwere Augenschädigung/Augenreizung Kategorie 1 (schwere Augenschäden) Kategorie 2 (schwere Augenreizung) 3.4 Sensibiliserung der Atemwege/Haut (allergieauslösend) Inhalationsallergen (durch Einatmen) Hautallergen (bei Berührung mit der Haut) 3.5 Keimzellen-Mutagenität (erbgutverändernd) Kategorie 1A (Stoffe, die bekannterweise vererbbare Mutationen in Keimzellen von Menschen verursachen) Kategorie 1B (Stoffe mit hoher Wahrscheinlichkeit) Kategorie 2 (Stoffe mit einem möglichen Potential) 3.6 Karzinogenität (krebserzeugend) Kategorie 1A (erzeugen bekannterweise beim Menschen Krebs) Kategorie 1B (sind wahrscheinlich beim Menschen krebserzeugend) Kategorie 2 (stehen im Verdacht Krebs zu erzeugen) 3.7 Reproduktionstoxizität (fortpflanzungsgefährdend und fruchtschädigend) Beeinträchtigung von Sexualfunktion und Fruchtbarkeit (F, Fortpflanzungsfähigkeit), Beeinträchtigung der Entwicklung (D, Gefährdung des Embryos oder Schäden nach der Geburt) oder Wirkungen auf oder über die Laktation (L, Schäden über die Muttermilch) 3.8 Spezifische Zielorgan-Toxizität einmalige Exposition (e.) z.B. Atemwege (A), Zentrales Nervensystem (ZNS), Leber (L) 3.9 Spezifische Zielorgan-Toxizität wiederholte Exposition (w.) z.B. Atemwege, Zentrales Nervensystem (ZNS), Leber 3.10 Aspirationsgefahr (Gefahr beim Eindringen einer Flüssigkeit oder eines Feststoffes in die Atemwege) ltgefahren
Umweltgefahren
4.1 Gewässergefährdend chronisch oder akut (Langzeitwirkung oder unmittelbar) 5.1 Die Ozonschicht schädigend (Klasse nur innerhalb der EU) Die Klassen wiederum sind in Kategorien unterteilt. Je nach Kategorie wird ein entsprechendes Piktogramm und das Signalwort "Gefahr" (bei hoher Gefährdung) oder "Achtung" (geringere Gefahr) dazu geschrieben. Die innerhalb einer Klasse gefährlichsten Stoffe werden der Kategorie 1 zugeordnet. Auf dem Etikett werden die HP-Sätze und die Adresse des Lieferanten/Herstellers ergänzt.
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Kategorien der “entzündlbaren Flüssigkeiten”
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Einstufung
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Kategorie 1
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Kategorie 2
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Kategorie 3
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GHS- Piktogramm ohne oder mit Signalwort “Gefahr” oder “Achtung”
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Gefahr
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Achtung
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Gefahrenhinweis
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Flüssigkeit und Dampf
extrem entzündbar
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Flüssigkeit und Dampf
leicht entzündbar
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Flüssigkeit und Dampf
entzündbar
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H-Sätze
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H224
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H225
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H225
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Flammpunkt oder Siedepunkt
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< 23 °C +
<= 35 °C
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< 23 °C +
> 35 °C
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>= 23 °C +
<= 60 °C
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Kategorien der “Akuten Toxizität” oral
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Einstufung
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Kategorie 1
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Kategorie 2
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Kategorie 3
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Kategorie 4
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GHS-Piktogramm ohne oder mit Signalwort “Gefahr” oder “Achtung”
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H-Sätze
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H300 H310 H330
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H300 H310 H330
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H301 H311 H331
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H302 H312 H332
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LD50
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AT <=5
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5 AT <=50
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50 AT<=300
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300 AT <=2000
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ATE = Schätzwert Akute Toxizität mg/kg Körpergewicht wird ermittelt aus: LD50 = mittlere letale Dosis pro Kilogramm Körpergewicht
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Beispiele für Etiketten
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Quelle: T. Seilnacht, Seilnacht.com, UBK Unfallkasse Berlin, Hessische Landesfeuerwehrschule, Sachgebiet Umweltschutz, Europäische Kommission GD Unternehmen und Industrie
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Nach oben
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